Zander in der Nacht an der Donau: Köder, Zeitfenster, was ist realistisch?

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  • #23711621820
    Tim aus Linz
    Teilnehmer

    Bisher hab ich Zander nur tagsüber probiert und kaum was gefangen. Jetzt will ich im Spätsommer mal bewusst in die Nacht gehen, vom Ufer an einer Steinpackung. Welche Köder fischt ihr nachts, eher dunkel oder hell? Wie lange bleibt man, bis man aufgibt? Und braucht man ein Licht, oder stört das?

    #23711621821
    Nordlicht_Sina
    Teilnehmer

    Bei uns an der Elbe nehm ich nachts fast immer dunkle Gummis, schwarz oder Motoroil, weil sie gegen den Himmel eine klare Silhouette geben. Langsam führen, nah am Grund. Das beste Zeitfenster ist bei mir kurz nach Sonnenuntergang und die zwei Stunden davor und danach, dann wird es mäßig. Stirnlampe nur zum Köderwechsel.

    #23711621822
    Kai Lorenz
    Teilnehmer

    Sina hat's gut beschrieben. Ergänzung: bei klarem Wasser und Vollmond lieber Naturfarben, bei trübem Wasser kontrastreich. Mindestens drei Abende einplanen, bevor du urteilst, ein Abend sagt gar nichts. Und beachte die Regeln fürs Nachtangeln, die unterscheiden sich je nach Gewässer und Land, nachlesen lohnt sich.

    #23711621823
    Tim aus Linz
    Teilnehmer

    Update: Drei Nächte probiert, in der dritten zwei Zander, 52 und 61 cm, beide auf einen schwarzen 10 cm Gummi, langsam am Grund gezupft. Hätte nie gedacht, dass dunkel so einen Unterschied macht. Danke!

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