Wer schon mal vor einem Regal mit Wobblern im Angelshop stand, und wusste nicht welchen er nehmen sollte, der weiß wie viele unterschiedliche Wobbler es tatsächlich gibt. Wobbler sind wie alle anderen Kunstköder für Hecht, Zander und Barsch erst einmal für den Fisch gemacht. Wer seinen Zielfisch kennt, weiß wo er steht und welchen Köder er bevorzugt. Wassertiefe ist hier genauso entscheidend wie Tageszeit oder Wassertemperatur.

Wie groß muss der Wobbler sein

Auch der Wobbler muss zur Angelrute passen. Das auf der Spinnrute angegebene Wurfgewicht bedeutet, dass die Rute mit diesem Gewicht am Besten lädt und der Kunstköder so am weitesten geworfen werden kann. Es bringt nichts einen 30 Gramm Köder mit einer Angelrute zu werfen, die ein Wurfgewicht von 15 Gramm hat. Vor allem bei Jungfischern sehe ich immer wieder, dass sie mit einem viel zu großem Wobbler fischen. Wenn das Wurfgewicht meiner Spinnrute nicht zum Köder passt, dann muss man entweder den Köder oder die Angelrute wechseln.

Die Größe und die Beschaffenheit eines Wobblers bezieht sich auf den Zielfisch. Ein Hecht hat ein unterständiges Maul und lauert an Kanten oder an Unterständen und schießt wie ein Torpedo aus dem Nichts hervor um seine Beute zu jagen. Deswegen kann es an bestimmten Tagen von Vorteil sein, den Köder an der Wasseroberfläche zu präsentierten. Oftmals bringen hier große Köderfische auch große Hechte oder Zander. Wobei ich immer lieber mit einen kleineren Wobbler angle. So habe ich ein größeres Spektrum und kann genauso Hechten mit einer Größe von 50 cm oder eben einem 1m fangen.

Ich habe hier ein paar Produktvorschläge zusammengetragen:

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