Hechtköder

Hechtangeln

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Beim Hechtangeln gilt es verschiedene Faktoren zu beachten.
Als Erstes sei gesagt, der Hecht ist ein besonders aggressiver und vor allem kraftvoller Raubfisch, den es erstens zu bändigen gilt.
Jedoch ist neben der richtigen Rute und dem zu empfehlenden Stahlvorfach auch der Köder von entscheidender Bedeutung.

Merkmale

Der Hecht gilt als besonders aggressiver Fisch, durch seinen pfeilförmigen Körper, seine weit zurückgesetzte Rückenflosse und das schnabelförmige Maul ist er fast unverwechselbar. Die Hautfarbe ist je nach Lebensraum unterschiedlich, meist jedoch grün-bräunlich.
Seine spitzen Zähne sind nach hinten geneigt, was diese für den Beutefisch besonders gefährlich macht, da sie ähnlich wie wiederhaken wirken.
Die durchschnittliche Größe eines ausgewachsenen Hecht’s, beträgt etwa 50 – 100 cm.

 

Jagd- und Aufenthaltsorte

Hechte warte auf ihre Beute, sie „stehen“ regelrecht im Wasser.
Daher kommt auch die Bezeichnung „Standfisch“. Meist hält er sich in Ufernähe und/oder in der nähe von Schilf bzw. Seerosen oder auch anderen Deckungsmöglichkeiten auf.

Fangmethoden

Auch wenn der Hecht an sich nicht so vorsichtig und scheu ist, wie zum Beispiel ein Zander, so lässt er sich dennoch nicht mit jedem Köder fangen.
Neben natürlichen Köderfischen eignen sich vor allem Blinker, Spinner, Gummifische (Shads) und Wobbler mit einer Größe von 5 bis 20cm.

Jagdzeiten

Generell hat man zu jeder Tageszeit gute Möglichkeiten einen Hecht an den Haken zu bekommen.
Aus eigener Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass Hechte vor allem abends aktiv werden.