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29.12.06
Sebnitzer
Bürgermeister kündigt AG für Stolpersteine an
Meldung
der Sächsischen Zeitung (Sebnitz) vom 29.12.06: "Wie der Sebnitzer
Oberbürgermeister Mike Ruckh (CDU) mitteilt, möchte die Stadt für das Projekt
'Stolpersteine' eine Arbeitsgruppe bilden. Nach bisherigen Informationen sollen
ihr Franz Irlich (Leiter des Heimatmuseums), der PDS-Stadtrat Reinhard Richter
sowie Vertreter der Stadtverwaltung und des Freundeskreises Heimatmuseum angehören.
Laut Ruckh soll das Gremium prüfen, inwieweit es in Sebnitz Opfer des
Nationalsozialismus gibt, an die man mit einem sogenannten Stolperstein im
Gehwegpflaster erinnern könnte – oder ob eventuell auch andere Möglichkeiten
des Gedenkens infrage kommen. Die Ergebnisse der Nachforschungen sollen bis zum
31. Dezember 2007 dem Stadtrat vorgelegt werden.
Die Sebnitzer Gruppe 'Grenzenlos' hatte vor einigen Wochen den Vorschlag
gemacht, auch hier in der Stadt Stolpersteine für Opfer des Nationalsozialismus
zu verlegen, so wie es in vielen anderen deutschen Städten praktiziert wurde
und wird."
Interview
der Sächsischen Zeitung (Sebnitz) am 20.12.06 mit R. Senenko zum Thema ![]()
November
06
Stolpersteine
für Sebnitz
Die
Gruppe Grenzlos wird noch in der November-Ratssitzung der Stadt Sebnitz einen
Antrag zur Verlegung von "Stolpersteinen" für mindestens fünf
Sebnitzer Jüdinnen und Juden einbringen, die von den Nazis zwischen 1942 und
1943 in den Tod geschickt worden sind. Sofern der Stadtrat seine Zustimmung
erteilt wird die Gruppe zusammen mit anderen Partnern zu einer Spendensammlung
und zur Übernahme von Patenschaften für einzelne Steine aufrufen, um die
pflastersteingroßen, messingnen Gedenkplatten finanzieren zu können (je 95
Euro). Angefertigt werden die Messingplatten vom Kölner Künstler Gunter Demnig,
der sie im Gehweg vor dem letzten Wohnsitz der Opfer auch verlegt In 180
Gemeinden ganz Deutschlands hat der 59jährige Künstler seit 1993 bereits 8500
solcher Gedenksteine verlegt, vorwiegend für jüdische NS-Opfer, aber auch für
ermordete Antifaschisten und Opfer der NS-Euthanasie. Näheres über das
bundesweite Stolpersteinprojekt des Kölner Künstlers siehe unter www.Stolpersteine.com.
Die Gruppe Grenzlos hofft, dass sich Sebnitzer Vereine, Schulklassen und
Einwohner das Projekt zu eigen machen, selbst Nachforschungen über ehemalige
Sebnitzer Juden und andere NS-Opfer aufnehmen und Patenschaften über einzelne
Stolpersteine übernehmen. Die Gruppe geht davon aus, dass im Herbst 2007 oder
im Januar 2008 die ersten Stolpersteine in Sebnitz eingeweiht werden
können.
Grundlage für die ersten Stolpersteine in Sebnitz könnte das von Herbert
Bergmann und Manfred Schober vorgelegte Material "Juden in Sebnitz und ihr
Schicksal" (Sebnitz 1999, 8 S., 50 Cent) sein, das im Sebnitzer
Heimatmuseum erhältlich ist. Darin sind folgende Sebnitzer jüdische Opfer des
Faschismus genannt: Frieda Hänsel (letzter Wohnsitz: Lange Str. 11, Tod 1943 im
KZ Auschwitz), der Textilkaufmann Benno Lubranitzki und dessen Frau Gertrude
(Lange Str. 1, beide wahrscheinlich 1942 bei Riga erschossen) sowie der
Textilhändler Gustav Baruch und dessen Ehefrau Martha (Markt 15; Gustav B. 1942
und Martha B. 1943 in Theresienstadt umgekommen). ![]()
31.8.06
»Die
Infektion der Bosheit«.
Über eine Ausstellung zur Vertreibung im Museum Děčín
Derzeit
durchschwabbt
Tschechien eine Welle des Antikommunismus, wie es wohl das Land, abgesehen von
der Protektoratsära, noch nie erlebt hat. Politiker liefern die Stichworte, und
Medien, Verlage, Museen u.a. beteiligen sich mit eigenen Beiträgen an den
Kampagnen. Auch zwei neue Ausstellungen zeugen davon: Im ostböhmischen
Kraliky läuft bis Jahresende die Ausstellung "Verbrechen des
Kommunismus" und im Stadtmuseum Děčín
war über
zwei Monate (bis zum 31. August) eine aus 25 Schautafeln bestehende Ausstellung
zum Thema Vertreibung zu sehen. Letztere ist eine von der "Föderation
unabhängiger Schriftsteller" in Prag erstellte Wanderausstellung und
trägt den Titel "Die Opfer der kommunistischen Macht im nordböhmischen
Grenzgebiet in den Jahren 1945-1946". Das Novum an dieser Schau ist die
plumpe Sichtweise auf die Vertreibung; lastet sie doch die Vertreibung der
Sudetendeutschen pauschal den Kommunisten aus der Svobodaarmee an, "so als
hätte man auf tschechischer Seite endlich eine Möglichkeit gefunden, eine
Schuld einzugestehen und sie doch gleich weiterzuschieben an eine Gruppe, die
heute im gesellschaftlichen Abseits steht" (Sächsische Zeitung 3.7.06).
Die Ausstellungsmacher versuchen, vermittels eines holzschnittartigen, zuweilen
sogar anachronistischen Geschichtsbildes die letztendliche Schuldfrage bei der
Vertreibung neu zu stellen, ja glauben die Wurzel des Übels schon bei Karl Marx
geortet zu haben. Auch hätten die Angehörigen der Svobodaarmee "aus der
Sowjetunion die Infektion der Bosheit mitgebracht", heißt es im
deutschsprachigen Ausstellungsheft. Museumsleiter Rosenkranc und Stadtarchivar
Joza verteidigen diese Schau ausdrücklich.
Siehe auch den Beitrag von Joachim Schindler: Warum nicht einfach alles den
Kommunisten anhängen? in: Deutsch-Tschechische
Nachrichten (München) Nr. 74 vom 20.9.06, S. 13
| 27.8.06
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| Im
Alter von 77 Jahren verstarb das langjährige Mitglied der Gruppe Grenzlos
und der sächsischen VVN-BdA am Sonntag, den 27. August 2006 im
Krankenhaus Rumburk. Nach drei schweren Herzoperationen hatte er sich
nicht wieder erholt. Nikolaj Chomenko aus Salmov (bei Mikulašovice) war für unsere Gruppe nicht nur ein nimmermüder Dolmetscher, Helfer und Ratgeber. Sein Haus war vor allem eine Pilgerstätte für viele Sachsen aus dem Grenzgebiet, die über Natur und Geschichte unserer Region Rat und Austausch bei dem pensionierten Förster suchten. In dieser Eigenschaft wird der streitbare Tscheche mit dem ukrainischen Namen vielen Menschen zwischen Elbsandsteingebirge und Zittauer Gebirge in lebendiger Erinnerung bleiben. Gedanken zu Nikolaj Chomenkos Tod von R. Senenko |
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August 06
»Keine
gezielte Tötungsabsicht«.
Streit
um eine Gedenktafel in
Rabštejn
Seit
März 2006 können die Leser der "Sächsischen Zeitung" den Streit um
eine Gedenktafel an der Gedenkstätte Rabštejn
in Janská bei
Česká Kamenice verfolgen, die das
Museum Děčín,
Eigentümer des Geländes, anbringen ließ. Das vom Stadtarchivar Petr Joza
entworfene Schild stellt die 56 Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge, die hier
beim Bau der unterirdischen Flugzeugfabrik zwischen 1942 und 1945 an Krankheit
und Unterernährung "gestorben" seien, den 93 deutschen Internierten
gegenüber, die hier 1945 "erschlagen und erschossen" worden seien.
Vladimír Pešek, Sohn einer Zwangsarbeiterin, der zusammen mit seiner Frau 2002
das Museum zur unterirdischen
Rüstungsfabrik Rabštejn
eröffnet und damit die Katakomben der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat,
widerspricht der Wortwahl auf der Tafel heftig. Während Archivar Joza seinen
Tafeltext mit den Hinweis verteidigt, "seitens der SS-Wachen" habe es
"keine gezielte Tötungsabsicht" gegeben, kritisiert der
Museumsinhaber die Verharmlosung der Nazitaten. "Das Schild verfälscht
absichtlich unsere Geschichte", so Pešek gegenüber der Sächsischen
Zeitung.
Archivar Joza übt
sich seit vielen Jahren im Nachweis, dass die Verbrechen nach 1945 schlimmer
gewesen seien als jene vor 1945. Hatten seine Bemühungen nach 1989 noch einen
aufklärerischen Impetus, um die einseitigen Geschichtsklischees aus der Zeit
vor der politischen Wende zu überwinden, so unterliegen seine öffentlichen
Äußerungen zur jüngsten Geschichte mittlerweilen einer deutlich abwicklerischen
Absicht. ![]()
15.-18.6.06
Gedenkstätten
in Dresden, Hohnstein und Pirna im Blick
Vier Freunde der Grenzlos-Gruppe schlossen sich einer von Elke Pudszuhn
geführten 40köpfigen Reisegruppe
der Thüringer VVN-BdA an, die über vier Tage
(15.-18. Juni 2006) auf den Spuren von Verfolgung und Widerstand der Jahre 1933-1945
die Sächsische Schweiz bereiste. Das gedrängte Programm der Exkursion ließ
kaum Wünsche offen. Doch befasst sich unser Bericht lediglich mit drei der
angesteuerten Stationen der Reise. Er schildert, wie drei Gedenkstätten auf
ganz unterschiedliche Weise mit ihrer eigenen Vergangenheit und mit ihrem
DDR-Erbe umgehen. Bildbericht
von René Senenko ![]()
28.5.06
Neue
Tafel für Hertigswalde
Die
Gruppe Grenzlos hat am Sonntag,
28. Mai 2006, in Sebnitz-Hertigswalde die erneuerte Platte zum Gedenken an den
Todesmarsch 1945 zusammen mit Hans Gaertner aus Prag, der einst den Todesmarsch
überlebte, eingeweiht. Standort der Tafel ist die alte
Schule in Hertigswalde (an der Hauptstraße). Die neue Metalltafel, deren Text
identisch mit dem der bisherigen Sandsteintafel ist, wurde von der Stadt Sebnitz finanziert. Die alte Tafel war vor mehr als
zwei Jahren entwendet worden; polizeiliche Ermittlungen waren erfolglos geblieben.
Am Nachmittag verlasen im Rahmen einer Veranstaltung in Sebnitz Mitglieder der
Gruppe Grenzlos zusammen Ingeborg Fleischhammer vom Museumsverein
unveröffentlichte Briefe
überlebender Todesmarsch-Häftlinge. Bildbericht
![]()
10.5.06
Burg
Hohnstein soll wieder Gedenkstätte werden!
Die
Burg Hohnstein soll wieder Gedenkstätte werden! Das fordert die sächsische
Fraktion der Linkspartei, die gestern in Hohnstein tagte und anlässlich des
Tages der Befreiung (8. Mai) einen Kranz niederlegte. Die Burg war nach dem
Machtantritt der Nazis 1933 eines der ersten Nazi-Konzentrationslager und galt
als eines der grausamsten Lager überhaupt. Die bis 1995 bestehende
Gedenkstätte mit ihrer Dauerausstellung fand jedoch keine Aufnahme in das
sächsische Gedenkstättengesetz und wurde geschlossen. Auch der Zentralrat der
Juden und die VVN-BdA verlangen eine Wiedereinrichtung. Das "Familienwerk-
und Häuserwerk der NaturFreunde Deutschlands e.V.", dem die Stätte
gehört, blendet auf seiner Internetseite das eigene grausame Nazi-Kapitel
einfach aus. Verschämt findet sich unter dem Link "Museumsflyer" nur
der visuell kopfgestellte Hinweis in der Chronologie zur Burggeschichte, dass
die Burg ab 1933 von den Nationalsozialisten als Schutzhaftlager missbraucht
worden sei.
30.4.06
Jacov
Tzur zu den jüngsten Schönbohm-Äußerungen
Der
80jährige ehemalige Sachsenhausen-Häftling Jacov Tzur, mit dem die Gruppe
Grenzlos freundschaftlich verbunden ist, schrieb uns in einer Email seine
Meinung zu den jüngsten öffentlichen Feststellungen des Brandenburgischen
Innenministers Schönbohm: "Minister Schönbohm hatte bei der Feierstunde
zum 61. Jahrestag der Befreiung des KZ Sachsenhausen als Vertreter der
Landesregierung gesprochen. Zunächst ging er ausführlich auf die Verbrechen während
der Nazi-Zeit ein und fuhr dann fort: 'Es wäre unrecht, hier in Sachsenhausen
aber nicht auch der Menschen zu gedenken, die nach 1945 hier eingesperrt waren,
ebenso rechtlos wie die KZ-Opfer. Auch nach 1945 wurde hier weiter gefoltert und
getötet, starben Menschen an den furchtbaren Verhältnissen.'
EINE SCHANDE! Wie kann man das, was SS-Mörder getan haben, auf eine Stufe
stellen mit dem, was die Sowjets getan haben. Wir, die die KZ-Häftlinge,
mussten unter Zwang schuften bis hin zur 'Vernichtung durch Arbeit' und wurden
von SS-Personal gefoltert; viele Kameraden sind ermordet worden. Im sowjetischen
Haftlager auf dem Gebiet des Nazi-KZ Sachsenhausen gab es keine Gaskammern,
keine Einrichtungen für Genickschüsse und keine körperlichen Experimente an Häftlingen.
Es ist keinesfalls zulässig, alle 'in einen Topf zu werfen', denn es gab natürlich
große Unterschiede. Für das 'Speziallager' soll man einen besonderen Gedenktag
schaffen, aber dabei nicht vergessen, dass dieses Lager ein spätes Resultat der
Taten des wahnsinnigen Österreichers war, der uns alle in den Abgrund gestürzt
hat." ![]()
23.4.06
Ein
Gedenkstein zwischen Sandsteinfelsen
Nach nur einhalb-jähriger Vorbereitung ist es dem
Prager Verein der Schwarzheide-Überlebenden gelungen, zusammen mit dem lokal
zuständigen Rathaus von Krásná Lípa einen
neuen Gedenkstein für die im Khaatal 1945 ermordeten acht Todesmarsch-Häftlinge zu
schaffen. Der Stein tritt an die Stelle der wiederholt beschädigten Holztafel.
Er wurde am Sonntag, den 23. April, unter großer Anteilnahme eingeweiht. Neben überlebenden
KZ-Häftlingen aus Prag, die auf dem erwähnten Todesmarsch einst nach
Theresienstadt getrieben wurden, haben - zumeist tschechische -
Kommunalpolitiker, Anwohner, Schüler und Journalisten, Wanderer und Interessierte bei
schönstem Frühlingswetter dem Ereignis beigewohnt.
Die Gedenkstätte befindet sich nur wenige Meter vom Grenzübergang entfernt,
auf tschechischer Seite. Der Sebnitzer Lokalteil der Sächsischen Zeitung vom
24. April berichtete.
Bildbericht der Gruppe Grenzlos
![]()
16.3.06
Nachricht
aus Yad Vashem
Am
16. März 2006 teilte uns die
Archivarin Valerie Ben-Or
von der israelischen Shoa-Gedenkstätte Yad Vashem mit
dass die zwei
Dokumentationen
unserer Gruppe, die Ute Näser im Jahr 2005 erarbeitet hat, inzwischen unter der
Nr. 5723199
im Archiv registriert seien. Ute Näser hatte bei
einem Besuch zusammen mit zwei weiteren Mitgliedern der Gruppe Grenzlos im
November 2005 in der Gedenkstätte die Publikationen dem Archiv der Einrichtung
persönlich übergeben. Ein Foto der Übergabe haben wir in der Nachricht vom
15.-23.11.05 ("Reise in ein struppiges Land", siehe dort unter Fotos)
veröffentlicht. Es handelte sich um die Dokumentationen "Zeugnisse gegen
das Vergessen und für die Erinnerung - Lernen aus der Vergangenheit"
(2005; Briefe von 23 Todesmarsch-Überlebenden aus dem KZ Schwarzheide) und
"Dem Schweigen entrissen - Gedenkstätten, Tafeln, Grabstätten der
Todeskolonne von Schwarzheide nach Theresienstadt 1945" (2005). Für
Interessenten sei angemerkt, dass die in kleiner Auflage erschienene Doku
"Zeugnisse gegen das Vergessen" bereits vergriffen ist; die zweite
Doku dagegen ist noch zum Preis von 3 Euro bei der Gruppe erhältlich (Email).
| 10.3.06
|
|
| Am
10. März 2006 verstarb in Prag im Alter von 93 Jahren der
Auschwitz-Überlebende und Bibliothekar Jiří
Lom. Seit den 70er Jahren hat er die Forschungsarbeit der "Jungen
Historiker" und "Spurensucher" im Kreis Sebnitz zum
Todesmarsch 1945 sekundiert. Mindestens 10mal weilte er zusammen mit
seiner Frau, Dr. Irina Lomová, als Gast in Sebnitz. - Jiří
Lom wurde 1913 in Pardubice geboren, absolvierte das tschechische
Realgymnasium, lernte an der Handelsakademie Deutsch und begann seinen
Berufsweg in der Versicherungsbranche.
Vor
und nach seinem Armeedienst engagierte er sich in sozialdemokratischen
Jugendorganisationen. Als Hitler 1939 die ČSR
besetzte, nahm er an Widerstandsaktionen gegen die Besatzer teil, wobei
ihm seine Ausbildung an Waffen und Sprengstoffen zugute kam. Als seine
Gruppe verraten wurde, fiel er der Gestapo in die Hände und wurde in
Dresden wegen "Vorbereitung zum Hochverrat" vor Gericht
gestellt. Da der Gestapo seine wirkliche Rolle bei den Widerstandsaktionen
verborgen blieb... Fortsetzung
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