Karpfenangeln – Über Karpfenruten und Rigs

Karpfenangeln – Über Karpfenruten und Rigs

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Karpfenangeln ist für eingefleischte Carp Hunter das NonPlusUltra. Inzwischen kommen hier Hightec Geräte zum Einsatz. Die Karpfenruten sind bis ins Kleinste ausgetüftelt, die Montagen akribisch vorbereitet und das Futter für eine lange Session schon Tage zuvor extra gekocht.

Über Karpfenangler sagt man auch: „Karpfenangler sind nicht tot – sie riechen nur so“. Diese Aussage ist vermutlich auf die langen Ansitzzeiten zurückzuführen, die schon mal über mehrere Tage gehen können. Und da meistens keine Dusche in der Nähe ist, muss meist eine Katzenwäsche genügen.

Doch was macht den Reiz aus und warum wird jeder früher oder später zum Karpfenangler.

Einmal den Hammerdrill erleben

Karpfen werden bis zu 40kg schwer und legen nach ihrem Biss eine gewaltige Flucht hin. Hat man erst einmal einen großen Karpfen am Haken, gilt es besonnen und überlegt zu reagieren. Wie stark darf ich meine Angelrute belasten, hält meine Schnur dem Drill stand und wie groß ist der Fisch tatsächlich. Viele kleine Karpfen gehen zwar am Anfang ab wie Schmitz Katze, aber anhand der kurzen starken Stöße während des Drills kann man schon erahnen wie groß bzw. wie klein der Karpfen dann tatsächlich ist. Mehr lesen

Spinnfischen am Fluss

Spinnfischen am Fluss

Beim Spinnfischen stellt man sich früher oder später die Frage: Welcher Spinner für welchen Fisch und wie wird er am besten an der Schnur befestigt.

Spinnfischen – Eine Kunst für sich

Spinnfischen am Fluss

Im Gegensatz zum Ansitzen am Fluss oder am See ist das Spinnfischen ein aktives Fischen. Man geht sozusagen mit seiner Spinnrute auf die Jagd nach seinem Zielfisch. Hierbei werden im Fluss tiefe Gumpen, Stillwasserzonen und Kehren gezielt abgefischt. Dabei ist es wichtig die richtige Wassertiefe und Führung des Köders zu wählen. Generell ist das Spinnfischen genauso wie das Fliegenfischen die aktivste Art des Angelns und eine sehr sportliche Variante. Man bleibt in der Regel nicht länger als 10 bis 15 Minuten an der gleichen Stelle. Beim Spinnfischen kommt es nicht selten vor, dass man mehrere Kilometer zurücklegt.

Was ist Spinnfischen?

Der Begriff Spinnfischen oder Spinnangeln stammt aus dem Englischen. „To spin“ bedeutet „sich drehen“. Früher hat man dazu sogenannte Spinner verwendet. Kleine Metalllöffel, die sich beim Einholen schnell um die eigene Achse drehen. Dabei kommt nicht nur eine Menge Druck ins Wasser, sondern der Kunstköder blitzt und funkelt zudem im Wasser und löst bei den Räubern oft einen Beißreflex aus.

Spinner gibt es in den verschiedensten Größen. Bei kleineren Zielfischen wie Forelle oder Döbel eignen sich in schnell fließenden Bächen Spinner, oder auch Meps genannt, mit der Größe 2 oder 3. Möchte man auf Hecht gehen ist es ratsam einen Meps mit der Größe 5 oder gar 6 zu wählen. Mehr lesen

Hechtköder

Hechtköder

Hechtangeln

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Beim Hechtangeln gilt es verschiedene Faktoren zu beachten.
Als Erstes sei gesagt, der Hecht ist ein besonders aggressiver und vor allem kraftvoller Raubfisch, den es erstens zu bändigen gilt.
Jedoch ist neben der richtigen Rute und dem zu empfehlenden Stahlvorfach auch der Köder von entscheidender Bedeutung.

Merkmale

Der Hecht gilt als besonders aggressiver Fisch, durch seinen pfeilförmigen Körper, seine weit zurückgesetzte Rückenflosse und das schnabelförmige Maul ist er fast unverwechselbar. Die Hautfarbe ist je nach Lebensraum unterschiedlich, meist jedoch grün-bräunlich.
Seine spitzen Zähne sind nach hinten geneigt, was diese für den Beutefisch besonders gefährlich macht, da sie ähnlich wie wiederhaken wirken.
Die durchschnittliche Größe eines ausgewachsenen Hecht’s, beträgt etwa 50 – 100 cm.

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Hechtangeln: Relax Kopyto 6

Hechtangeln: Relax Kopyto 6

Der Relax Kopyto 6 sollte meiner Meinung nach in keiner Kunstköderbox fehlen!
Der markante Gummifisch (3 Einkerbungen an der Schwanzflosse) mit einer Gesamtlänge von 16 cm ist ein wahres Universalwerkzeug.
Ob beim Zander-, Barsch-, oder Hechtangeln. Der Kopyto ist zu jeder Jahres- bzw. Tageszeit einsetzbar.Zusammen mit einem 14g Jiggkopf (Bei mir ist es ein Gamakatsu HD 14g Jig Head) ist er in Flüssen (mit mäßiger Fließgeschwindigkeit) sowie in Seen und im Brackwasser (Bodden) perfekt einsetzbar.Der Kopyto kann zudem auch auf unterschiedlichste Art und Weise geführt werden.
So bietet sich die sogenannte Faulenzer Methode, bei welcher nach 3-4 Kurbelumdrehungen eine Pause eingelegt und der Köder somit wieder Richtung Grund bewegt wird. Genauso wie das einfache einkurbeln des Köders, wobei dieser von Seite zu Seite kippt, an.
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Das Wichtigste beim Raubfischangeln, ist der Köder!

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Egal welche Rute bzw. Rolle Sie besitzen,
ob dies nun die teuerste Markenrute oder die angeblich beste Rolle ist.
Ohne den richtigen Köder werden sie keinen Erfolg haben.
Denn Fakt ist, den Fisch interessiert in erster Linie der Köder und NICHT die Rute bzw. Rolle.

„Ich montiere mal schnell irgendeinen Köder und fange damit ein paar Hechte“

So, oder so ähnlich stellen sich viele Hobbyangler das Spinnfischen auf Hecht, Zander, Barsch oder auch Wels vor.
Umso frustrierter sind Sie dann, wenn nach einem ganzen Tag auf See kaum Fische im Netz zappeln.
Bleibt nur die Frage: „Woran Lags?“

Einer der wichtigsten Aspekte, der Spinnfischerei, ist die sorgfältige Auswahl des Köders.
Denn, selbst wenn Sie den perfekten Angelplatz gefunden, und alle ihre Angelruten ausgeworfen haben.
Kann ein schlecht ausgewählter Köder den Fischreichen Angelplatz zu einer „Bisslosen“ Tortur werden lassen.

Erlebnis Campingplatz

Erlebnis Campingplatz

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Acht Prozent aller Deutschen verbringen ihre Ferien im Wohnwagen, Caravan oder Zelt. Die Tendenz ist steigend. Dabei gehören neben jüngeren Familien besonders die Senioren (über 60) zur wachsenden Gruppe der Urlaubscamper.

Den Erfolg können sich die Campingplatzbetreiber auf die Fahne schreiben, die ihr Angebot in den letzten Jahren kräftig entwickelt haben. Mit den alten Standards Minigolf und Würstchenbude hat ein Platzbetreiber von heute kaum noch Chancen. Die Palette der Animationsangebote wird Jahr um Jahr mit neuen Ideen erweitert.

Aktivangebote für jedes Alter

Von einem modernen Campingplatz kann man einen Grundbestand an Spiel- und Sportgeräten erwarten. Angefangen bei Squash- und Boccia-Spielen bis zum kostengünstigen Verleih von Fahrrädern, Wasserski, Kanu-Ausrüstung etc. sollte den landschaftlichen Gegebenheiten entsprechend alles vorhanden sein. Mehr lesen

Hechtangeln im Frühjahr

Hechtangeln im Frühjahr

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Im zeitigen Frühjahr, wenn die Schonzeit des Hechtes abgelaufen ist, und Friedfische wie der Karpfen, aufgrund der noch niedrigen Wassertemperaturen noch schwer zu fangen sind, ist der Hecht ein begehrter Zielfisch. Der Hecht ist in dieser Zeit besonders gefräßig und versucht die im Winter verbrauchten Kraftreserven wieder aufzustocken. Speziell in dem Monat Mai kann man echte Bissattacken erleben. Allerdings sind es zu dieser Jahreszeit andere Standorte, an denen man die Hechte findet. Im Folgenden werden wir einige Tipps geben in welchen Gewässerbereichen man die Hechte in dieser Jahreszeit finden kann, welche Köder besonders verlockend sind und was es bei der Köderführung zu beachten gibt.

Die Standorte im Frühjahr

Im Frühjahr ist die Temperatur des Wassers meist noch niedrig. Besonders an den etwas wärmeren Tagen, wenn die Sonne das Wasser erwärmt, steigt die Wassertemperatur an. Wenn man dies genauer betrachtet, dann wird deutlich das der Temperaturanstieg nicht in allen Gewässerbereichen und Gewässerabschnitten gleichmäßig erfolgt. Speziell Flachwasserzonen und die oberen Wasserschichten erwärmen sich schneller. Genau das sind auch die Bereiche in denen man den Hecht im Frühjahr finden kann. Teilweise hält es sich sehr ufernah auf, häufig sucht er sich eine geschätzte Stelle unter überhängenden Ästen, in Seerosenfeldern oder unter Brücken. Als Angler sollte man diese Stellen intensiv beangeln, nicht die Würfen in die Gewässermitte werden mit einem Biss eines Raubfisches belohnt, sondern die Würfe parallel am Ufer entlang sind vielversprechend. Wenn man nun noch einen passenden Köder montiert hat lässt der nächste Biss sicher nicht lange auf sich warten.

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Outdoor Angelsport – was muss man wissen?

Outdoor Angelsport – was muss man wissen?

Bewegung und Beschäftigung an der frischen Luft sind heute ein absoluter Trend. Ob Radsport, Wandern, Unternehmungen mit Hund oder eben Angeln – es gibt viele Outdoor Sportarten. Vielen von ihnen ist gemein, dass man die Ruhe genießen und die Natur hautnah erleben will. Das ist beim Angelsport nicht viel anders, nur dass man dafür noch einiges an Ausrüstung und Fachwissen im Vorfeld benötigt. Das meiste Wissen kann man im Angelshop finden, denn dort wird, abhängig von den persönlichen Interessen und Wünschen, eine umfassende Beratung geboten.

Worauf will ich fischen?

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So erfährt man im Laden für Angelbedarf, dass jeder passionierte Angler seinen bevorzugten Zielfisch hat. Die Zielfische lassen sich in Raub- und Friedfische untergliedern. Häufige Zielfische unter den Raubfischen sind Hecht, Waller, Barsch und Zander. Bei den Friedfischen ist es vor allem der Karpfen, der es Anglern angetan hat.

Will man Karpfen angeln, benötigt man dafür anderes Angelzubehör als beim Hecht etwa. Auch die Techniken und die richtigen Standorte für einen erfolgreichen Angelausflug können sich je nach Zielfisch unterscheiden. Mehr lesen

Outdoor am Wasser

Sport und Entspannung am Wasser lieben alle Menschen. Freizeit und Urlaub am Fluss, am See oder am Meer zählen zu den häufigsten gewählten Entspannungsräumen. Sport und Erholung lassen sich an solchen Orten allein oder sogar in der Gruppe am schönsten genießen. Outdoor am Wasser finden sich Liegewiesen für Badegäste, Campingplätze oder Sportangebote. Am Wasser besteht nicht nur die Möglichkeit zu angeln, sondern auch zu schwimmen, zu tauchen, zu segeln oder eventuell auch zu surfen. Sport und Spaß am Wasser zieht zahlreiche Menschen an. Gerade im Sommer halten sich zahlreiche Leute Outdoor in der Nähe von Wasser auf.

Outdoor am Fluss

Ein Fluss kann ein sehr beruhigender Ort sein. Auf einer Decke an einem Fluss zu liegen kann ein einer grünen Stelle bereits eine sehr schöne Aktivität sein. Outdoor lassen sich bestimmte Plätze für den Sport oder für Erholung nutzen. Ist das Wetter schön genug, sind Uferböschungen ein wunderbarer Ort. Solange nistende Vögel nicht gestört werden, ist ein Ausflug an einen Fluss eine Idee, die sogar viel Abwechslung verspricht. Mehr lesen

Outdoor mit dem Fahrrad

Outdoor mit dem Fahrrad

Outdoor Sport ist sicherlich am schönsten, wenn außen herum eine idyllische Natur wartet. Weite Wiesen, Felder, Wälder und Lichtungen oder vielleicht auch Berge. Ein Radfahrer sollte sich ruhig ein wenig von Natur umgeben fühlen. Im Grünen ist die Luft viel gesünder und ein Sportler findet Outdoor mehr Erholung, als im Fitness-Center. Outdoor ist dabei ein Begriff, der seit vielen Jahren in aller Munde ist.

Warum ist Outdoor so schön?

Eigentlich erleben alle Menschen im Job und im Büro enorm viel Stress und leiden unter Erschöpfung. Bewegung in der Natur hat sich für tiefe Entspannung bewährt. Es ist eine Erholung für die Augen, gesunde Luft kommt in der Lunge und das Herz-Kreislauf-System freut sich über eine Beanspruchung. Solch ein Sport mit dem Fahrrad eignet sich beispielsweise für Einsteiger und auch für Fortgeschrittene. Jeder Sportler findet in einer natürlichen Umgebung gewünschte Strecken. Fahrradtouren über Waldwege sind nicht weniger schön, als Touren über ausgedehnte Feldwege. Sport Outdoor zu treiben ist eine schöne Idee. Ein Heimtrainer oder ein Fitness-Center könnten diesen Mehrwert kaum ersetzen. Mehr lesen